(Ein Blogbeitrag vom 11. Dezember 2008. Dies ist mein Blogarchiv. Aktuelle Beiträge finden sich unter http://ulaya.blogspot.com/)
Ich bin eine Eule, doch wäre ich jetzt am liebsten ein Lerche.
Dies nicht nur, weil mir dann das frühe Aufstehen für meine 105 Minuten Anreise zum pünktlichen Arbeitsbeginn leichter fallen würde, sondern auch weil der Vogel am Mittelmeer überwintert.
Die beiden Vögel bezeichnen in der Schlafforschung des Menschens die Unterscheidung in den Morgen- und den Abendtyp. Ich habe auf jeden Fall das Period3-Gen.
Ich bin umgezogen. Seit Januar 2007 lautet die Blogadresse: http://ulaya.blogspot.com/ Hier finden sich alte Beiträge von 2005-06 und hier werden Beiträge aus dem genannten, aktuellen Blog archiviert.
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Donnerstag, Februar 25, 2010
Montag, Oktober 20, 2008
Du und dein Körper
Stets bin ich erstaunt, wenn nach einem morgendlichen Blick auf die Armbanduhr, eine schnelle Rechnung ergibt, dass mein Körper aus irgendeinem Grund zehn oder mehr Stunden Schlaf benötigte. Weder große körperliche Aktivität noch Krankheit oder übermäßiger Drogenkonsum (es waren nur zwei Herri) fielen mir heute Morgen nach dem Aufwachen ein.
Vielleicht war es mal wieder ein Traum, der nicht zu einem Ende kam. Es war wieder sehr intensiv – reale Menschen an realen Orten. Die letzte Sequenz - und nur an die erinnere ich mich – handelte in Brauel an der Ziegelei. Ich war auf der Rückseite des Hauses, in den wir von 1974 bis 1979 lebten und stand auf der Grünfläche. Der Rasen sah aus, als wenn seit Jahren kein Mensch mehr gemäht hatte. Als ich konkret meine Mutter nach einer Sense fragte und diese nach meiner Versicherung, dass ich weiß, wie gefährlich eine Sense ist, diese konkret suchte, wachte ich auf.
Vielleicht war es doch körperliche Aktivität. 30 Minuten schnelle Radfahrt nach Linden Süd – ein heißes Vollbad – 30 Minuten zurück nach Hause.
- - - - -
Nachtrag vom 8. November 2006
Traumbilder. Ich verzichte bewusst darauf über Wikipedia Halbwissen über Traumsymbole einzusammeln. Dies ist ein Thema ausschließlich für Gespräche, da einige scheinbare Symbole keine Symbole sein müssen.
Zum Beispiel die genannte Sense. Seit dem Mittelalter ist die Sense und der Sensenmann eine Umschreibung für den plötzlichen Tod. Mit dem schnellen Schnitt der Sense wird der Lebensfaden durchschnitten. Doch für mich ist die Sense seit meiner Jugend in Brauel vor allen erst einmal ein gefährliches Werkzeug, dass bei hohem Gras mit Bedacht verwendet wird.
6. November 2006
Vielleicht war es mal wieder ein Traum, der nicht zu einem Ende kam. Es war wieder sehr intensiv – reale Menschen an realen Orten. Die letzte Sequenz - und nur an die erinnere ich mich – handelte in Brauel an der Ziegelei. Ich war auf der Rückseite des Hauses, in den wir von 1974 bis 1979 lebten und stand auf der Grünfläche. Der Rasen sah aus, als wenn seit Jahren kein Mensch mehr gemäht hatte. Als ich konkret meine Mutter nach einer Sense fragte und diese nach meiner Versicherung, dass ich weiß, wie gefährlich eine Sense ist, diese konkret suchte, wachte ich auf.
Vielleicht war es doch körperliche Aktivität. 30 Minuten schnelle Radfahrt nach Linden Süd – ein heißes Vollbad – 30 Minuten zurück nach Hause.
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Nachtrag vom 8. November 2006
Traumbilder. Ich verzichte bewusst darauf über Wikipedia Halbwissen über Traumsymbole einzusammeln. Dies ist ein Thema ausschließlich für Gespräche, da einige scheinbare Symbole keine Symbole sein müssen.
Zum Beispiel die genannte Sense. Seit dem Mittelalter ist die Sense und der Sensenmann eine Umschreibung für den plötzlichen Tod. Mit dem schnellen Schnitt der Sense wird der Lebensfaden durchschnitten. Doch für mich ist die Sense seit meiner Jugend in Brauel vor allen erst einmal ein gefährliches Werkzeug, dass bei hohem Gras mit Bedacht verwendet wird.
6. November 2006
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