- a) gut abgelagert (alte Blog von 2005-2006) und
- b) aus meinem aktuellen Blog (2006 bis Heute)
- manche Verknüpfungen sind nicht mehr aktiv
Ich bin umgezogen. Seit Januar 2007 lautet die Blogadresse: http://ulaya.blogspot.com/ Hier finden sich alte Beiträge von 2005-06 und hier werden Beiträge aus dem genannten, aktuellen Blog archiviert.
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Sonntag, September 14, 2014
Inhalte im Blogarchiv
Beiträge in diesem Blog sind
Freitag, März 12, 2010
Statistik 2007 für Ulaya Blogspot
(ARCHIV: Blogeintrag vom 1. Januar 2008)Die Statistik zeigt den gleitenden 7-Tage-Durchschnitt der Zugriffe auf diesen Blog, wie er vom Blogcounter gezählt wird (ein Klick auf die Graphik und die ganzen Details sind zu sehen!). Für den Anstieg zum Ende des Jahres habe ich keine schlüssige Erklärung.
Ich hatte 4.325 Besucherinnen und Besucher, die insgesamt 6.087 Seitenansichten durchführten. Im Durchschnitt waren es also fast 12 Zugriffe pro Tag. Davon gingen 1.561 auf den jeweils aktuellen Eintrag also meine Blogadresse, 579 auf eine Monatsübersicht (siehe linke Spalte), 1.088 auf ein Suchlabel bzw. Sachbegriff (wieder linke Spalte) und 2.859 auf eine spezifische Seite, die sie entweder über Google oder eine andere Suchmaschine oder über ein RSS-Feeds angewählt haben (für diese direkten Zugriffe siehe den folgenden Blogeintrag). Ich habe einige Abonnenten in Deutschland, Finnland, der Slowakei und Tschechien, die regelmäßig mal vorbeischauen (seit gegrüßt!)
Dies zeigt sich auch in den Detail der Regionalaufschlüsselung: Nur 8,8 Prozent haben keine Kennung aus Europa. Die Außereuropäer kommt fast ausschließlich aus den USA. Asiatische Kennungen wurden 62 mal registriert (überwiegend China; ich vermute einmal SPAM-Maschinen), Lateinamerika kommt auf 24, Russland und seine Freunde auf 8, Afrika auf 7 und AUS/NZ auf 7 Nennungen.
In der Ländertabelle ist natürlich
mit 2.714 oder 62,8 Prozent führend. Es folgen Besucher aus
(240),
(205), Österreich (195), Schweiz (141), Frankreich (89),
(51) und Niederlande (51).Ich habe in diesem Blog zunächst 164 Texte aus meinen vorherigen Blog importiert. Dies erklärt auch, warum bei den Zugriffen auf die Monatsübersichten der Januar mit deutlichem Vorsprung führt. Hinzu kamen 255 Texte, die ich im Verlauf des Jahres geschrieben habe, drei von Ihnen sind bereits wieder gelöscht und ich glaube ich werde demnächst noch einmal aufräumen.
Donnerstag, Februar 25, 2010
Archiv: Lerchen und Eulen in der Nacht
(Ein Blogbeitrag vom 11. Dezember 2008. Dies ist mein Blogarchiv. Aktuelle Beiträge finden sich unter http://ulaya.blogspot.com/)
Ich bin eine Eule, doch wäre ich jetzt am liebsten ein Lerche.
Dies nicht nur, weil mir dann das frühe Aufstehen für meine 105 Minuten Anreise zum pünktlichen Arbeitsbeginn leichter fallen würde, sondern auch weil der Vogel am Mittelmeer überwintert.
Die beiden Vögel bezeichnen in der Schlafforschung des Menschens die Unterscheidung in den Morgen- und den Abendtyp. Ich habe auf jeden Fall das Period3-Gen.
Ich bin eine Eule, doch wäre ich jetzt am liebsten ein Lerche.
Dies nicht nur, weil mir dann das frühe Aufstehen für meine 105 Minuten Anreise zum pünktlichen Arbeitsbeginn leichter fallen würde, sondern auch weil der Vogel am Mittelmeer überwintert.
Die beiden Vögel bezeichnen in der Schlafforschung des Menschens die Unterscheidung in den Morgen- und den Abendtyp. Ich habe auf jeden Fall das Period3-Gen.
Montag, Oktober 20, 2008
Verwirrte Googlenutzer
Hatte hier schon einmal darüber berichtet, dass eine kurze Notiz von mir über nervende Spam mit Angeboten von Sexmedikamenten und Ähnlichem dazu führte, dass einige (mindestens 3) Personen mit diesem Google-Suchbegriff auf meinem Blog landeten.
Mein BlogCounter zeigte mir nun, dass zweimal innerhalb einer Woche Google-User aus Österreich, dem Heimatland von Leopold von Sacher-Masoch, mit dem Suchbegriff "blutige striemen auf dem arsch" bei mir landeten. Ich bin kein Algolagniker und war entsprechend erstaunt, warum diese Begriffe zu meiner Seite führten.
Das ist das Absurde an Google. Es verknüpft Worte, die irgendwo auf der Seite stehen. Die obige Kombination führt zur einer Archivseite, auf der zum einen die Brutalität eines Wasserballspieles geschildert wurde (blutige striemen) und zum anderen in einen anderen Beitrag über einen hochgelobten Film von mir der Kommentar stand, dass dieser Film mir am Arsch vorbeigeht.
Google ist also fast so idiotisch wie die NSA in Fort Meade, die automatisch ALLE Faxe und Telefonate aus dem Ausland überprüft und bei Schlüsselwörtern (Bombe, Terror, etc.) aufzeichnet.
6. Juni 2006
Mein BlogCounter zeigte mir nun, dass zweimal innerhalb einer Woche Google-User aus Österreich, dem Heimatland von Leopold von Sacher-Masoch, mit dem Suchbegriff "blutige striemen auf dem arsch" bei mir landeten. Ich bin kein Algolagniker und war entsprechend erstaunt, warum diese Begriffe zu meiner Seite führten.
Das ist das Absurde an Google. Es verknüpft Worte, die irgendwo auf der Seite stehen. Die obige Kombination führt zur einer Archivseite, auf der zum einen die Brutalität eines Wasserballspieles geschildert wurde (blutige striemen) und zum anderen in einen anderen Beitrag über einen hochgelobten Film von mir der Kommentar stand, dass dieser Film mir am Arsch vorbeigeht.
Google ist also fast so idiotisch wie die NSA in Fort Meade, die automatisch ALLE Faxe und Telefonate aus dem Ausland überprüft und bei Schlüsselwörtern (Bombe, Terror, etc.) aufzeichnet.
6. Juni 2006
Dienstag, Oktober 03, 2006
Wiederholte Windows Widrigkeiten
Windows und die Officeprogramme sind bekannt als Quell von Ärgernissen. Es wäre zu erwarten, dass zumindest eine Kompatibilität innerhalb der Microsoft-Welt besteht.
Gestern wollte ich in einem Copyshop digitale Ausdrucke anfertigen lassen. Es waren dies doc-Dateien unter Word97, die mit einigen Feinheiten als Teil einer Präsentation formatiert waren.
Im Copyshop war sehr viel los. Einige Maschinen waren defekt und für die Übrigen musste ich Schlange stehen. Als ich schließlich am Computerarbeitsplatz stand, nörgelten bereits weitere wartende Kunden. Also, Dateien öffnen, ausdrucken, zahlen und gehen.
Denkste, die installierte Wordversion veränderte meine Dokumente. Mein Briefkopf war zu groß und verschoben und alle Texte waren unerwartet in 10pt-Schrift. OK, also Strg A und zurück zu 12pt. Dann waren da noch meine Einzüge verändert und die wohl ausgewogene Seitenaufteilung verschoben. Ich fummelte unter dem Stress der murmelnden Wartenden etwa fünf Minuten an den Texten herum und druckte schließlich.
Die Fehler habe ich dann erst Zuhause am Schreibtisch gefunden.
Gibt es in irgendeinen anderen Bereich der Warenwelt so einen Unsinn, den Millionen Kunden durch Neu- und Zukauf beständig beseitigen? Wie wäre es mit:
Gestern wollte ich in einem Copyshop digitale Ausdrucke anfertigen lassen. Es waren dies doc-Dateien unter Word97, die mit einigen Feinheiten als Teil einer Präsentation formatiert waren.
Im Copyshop war sehr viel los. Einige Maschinen waren defekt und für die Übrigen musste ich Schlange stehen. Als ich schließlich am Computerarbeitsplatz stand, nörgelten bereits weitere wartende Kunden. Also, Dateien öffnen, ausdrucken, zahlen und gehen.
Denkste, die installierte Wordversion veränderte meine Dokumente. Mein Briefkopf war zu groß und verschoben und alle Texte waren unerwartet in 10pt-Schrift. OK, also Strg A und zurück zu 12pt. Dann waren da noch meine Einzüge verändert und die wohl ausgewogene Seitenaufteilung verschoben. Ich fummelte unter dem Stress der murmelnden Wartenden etwa fünf Minuten an den Texten herum und druckte schließlich.
Die Fehler habe ich dann erst Zuhause am Schreibtisch gefunden.
Gibt es in irgendeinen anderen Bereich der Warenwelt so einen Unsinn, den Millionen Kunden durch Neu- und Zukauf beständig beseitigen? Wie wäre es mit:
- CD-Spielern, die zehn Jahre alte Silberlinge nur noch mit einem Zusatzmodul abspielen
- Motoren, die immer nur eine aktuelle Treibstoffmischung akzeptieren oder krepieren
Kommentare:
- Martin hat gesagt…
-
Ich kann dir eigentlich nur den Umstieg auf Linux nahelegen. Warum?
1. Es wurde von einem Finnen erfunden. :) Na ja, wenn das ein Grund ist...
2. Es ist, anders als Mac OS, kostenlos und trotzdem viel schneller, stabiler und logischer als Windows. Sieht außerdem besser aus!
3. Es ist Open Source, d.h. fast alles, was sich irgendjemand mal an zusätzlichem Funktionsumfang gewünscht hat, ist auch zum Nachinstallieren vorhanden. Die freie Verfügbarkeit des Quellcodes ist genau das, was auch Wikipedia ausmacht: Kollektive Intelligenz, hohe Aktualität, soziale Vernetzung.
4. Es gibt deutlich weniger Linux- als Microsoft-Viren, und solang ein Großteil der Leute die kleine Mühe des Umrüstens nicht auf sich nimmt, bleibt das auch so. Die Linuxer freuen sich...
Die intuitivste Linux-Distribution ist Ubuntu (mit der namensgebenden afrikanischen Philosophie bist du vielleicht vertraut). Motto: "Linux for human beings."
Ich werde demnächst, wenn ich Zeit habe, meinen Rechner auf Linux umrüsten. Weil ich wg. einiger weniger Programme doch nicht ganz auf Win verzichten kann, muss ich wohl einen sogenannten "dual boot" einrichten, d.h. dass beide Systeme installiert sind und beim Einschalten ausgewählt wird.
Ob die Open Office-Dokumente dann allerdings im Copyshop besser aussehen, ist ne andere Frage. Dort herrscht ja offenbar immer noch Microsoft...
Wahrscheinlich hast du allerdings ohnehin schon über diesen Umstieg nachgedacht und die Sache aus gutem Grund verworfen. Aus welchem?
With no walls or fences on the Internet, who needs Windows or Gates?
-
Dienstag, 3. Oktober 2006 22:35:00 MESZ
- Ulaya hat gesagt…
-
Von 1998-2000 habe ich Linux genutzt. Ich wohnte mit einem Informatiker
in einer Wohngemeinschaft zusammen, der selbstverständlich LINUX (und
auch MS) auf seinen Rechner hatte. Mein Rechner war Win98 mit Lotus als
Schreib- und Rechenprogramm, aber wenn ich ins Netz wollte, dann ging es
nur über seiner Rechner und damit über LINUX.
Ich habe damals bereits alle Vorteile kennen gelernt, aber ich erinnere mich auch daran, dass es viele Wochen gedauert hatte, bis der Rechner fertig konfiguriert war.
Doch hier hat sich ja viel getan. Es gibt jetzt ja auch pre-konfigurierte Linux mit Einstellungen, wie sie die absolute Mehrheit haben möchte.
Irgendwann muss ich mich von diesen Laptop trennen und wieder mit meinem (schnelleren) Desktop ins Netz gehen, spätestens dann möchte ich auf meiner sekundären Festplatte auch Linux haben.
Jürgen
-
Mittwoch, 4. Oktober 2006 22:36:00 MESZ
- Martin hat gesagt…
-
Exakt. Das traditionelle Linux für Bastler ist natürlich nicht
massentauglich, was die Linux-Gemeinde auch langsam eingesehen hat. Aber
selbst die neueren Distributionen sind nicht unbedingt leicht zu
konfigurieren, womit sich auch die Karriere von Ubuntu als "Shooting
Star" erklären lässt. Eine vollständige Datensicherung vor der
Installation eines zweiten Betriebssystems ist unerlässlich! Es kann
nämlich eine Menge schiefgehen, wenn auch nur softwareseitig. Hat man
alles gesichert, kann man unbesorgt herumprobieren, -konfigurieren und
-formatieren. :)
-
Donnerstag, 5. Oktober 2006 12:28:00 MESZ
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