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Samstag, Januar 04, 2014

Archiv: Berlin aus der Perspektive eines Besuchers

(Ein Blogbeitrag vom 12. August 2012)

 In Berlin Schöneberg:
  • gibt es erstaunlich viele Kneipen, Imbisse und Restaurant UND die sind am Abend auch sehr gut besucht
  • gibt es im Supermarkt Lech Premium (Polen) in Pfandflaschen, aber eben nicht Krušovice Královský Pivovar (Tschechien) und Grolsch (Niederlande) wie in meiner Heimatstadt
  • ist Bio-Brot billiger
  • sind Bio-Brötchen teurer
  • ist die Lichtverschmutzung noch höher (nur fünf Sternschnuppen der Perseiden gesehen) als in Hannover
  • gibt es vom Geruch her scheinbar mehr Kiffer als in der List
Ausschnitt einer Schaufensterwerbung in Schöneberg
In der Innenstadt sah ich dann etwas, was wir nicht haben "und das ist auch gut so": Hütchenspieler und dumme Menschen, die einen lockeren Kreis um den Betrüger und seine Mitspieler bildeten. Zu Gunsten der Berliner nehme ich an, dass die neugierig Interessierten Touristen waren.
In den U-Bahnstationen gehörte ich am Samstag- und Sonntagnachmittag zu der sehr kleinen Minderheit der Deutschen. Deutschsprachige Berliner sind zu dieser Zeit scheinbar nicht mit den Bahnen unterwegs.

Dienstag, Juli 23, 2013

Archiv - Eisheilige - reprise

(Ein Beitrag aus meinem aktuellen Blog vom 12. Mai 2012, der hier archiviert wurde)

Es ist der Morgen des 12. Mai und aus gegebenen Anlass verweise ich auf meinen Beitrag zu den Eisheiligen.
Vor zwei Jahren haben ich mit den damals vorliegenden detaillierten Wetterangaben von Hannover postuliert, dass die Eisheiligen ein historisches Phänomen sind, aber keine Singularität der Gegenwart.

Wenn in den Medien über die Eisheiligen gesprochen und geschrieben wird, dann ist dies nur ein Zeugnis der Faulheit der Journalisten, die "Wissen" passend zum Kalender wieder und wieder veröffentlichen. Es könnte auch als die Macht einer urbanen Legende angesehen werden.

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Ein Kommentar
Carousel-Nature hat gesagt...
sehr interessant und informativ Dein Blog ... komme wieder herzlichst Ursa
13. Mai 2012 15:36

Samstag, Juli 13, 2013

Archiv - Brandgeruch vom Osterfeuer in Hannover

(Ein Beitrag aus meinem aktuellen Blog vom 8. April 2012, der hier archiviert wurde)

Ich lebe eine Meile nördlich vom Bahnhof und bis zum nächsten Osterfeuer sind es viele Kilometer Luftlinie, doch der Brandgeruch war auch hier zu identifizieren.
Da ich vom Land komme. kenne ich den Geruch von Lagerfeuer und der jährlichen Großfeuer. Er hat etwas charakteristisches und wenig gemein mit dem Brandgeruch vom Grill oder Kamin. Es ist ein intensiver Geruch nach verbrannten, feuchten, jungen Holz, Zweigen mit Blättern und dem baumeigenen Harz. Gerade die jungen Zweige erzeugen einen intensiven Rauch.

Die in wenigen Tagen aufgeschichteten Holzberge, die ich manchmal kurz vor Ostern sehe, scheinen jedes Jahr größer zu werden. Es ist ein Gegenteil von der Redensart, das aus der Kindheit erinnerte große Gebäude bei späteren Besuchen viel kleiner sind.
Am Gründonnerstag war ich selbst damit beschäftigt, Bäume und Sträucher auf dem Grundstück eines Freundes zu beschneiden. Alleine dieses eine, kleine Grundstück lieferte Brennmaterial von mehreren Kubikmetern. Dabei war das nur ein Grundstück von hunderten in einem Vorort, wo die Ortsfeuerwehr den Baum- und Strauchschnitt für das Osterfeuer abholt.

Zweimal stand ich am Abend auf den Balkon, roch ein oder die Osterfeuer in der Region und olfaktorische Erinnerungen an Osterfeuer in Brauel, Ganderkesee und Hemmoor kamen auf.
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Siehe auch olfaktorische Erinnerungen an Accra.

Archiv - Islamische Vermummung

(Ein Beitrag aus meinem aktuellen Blog vom 7. April 2012, der hier archiviert wurde)

Die Stadt, wie ich sie gut kenne, reduziert sich eigentlich auf einige Dutzend Straßen, die ich seit 25 Jahren auf meinem Fahrrad von A nach B oder C durchquere. Da falle dann Veränderungen auf. Sei es nun ein Bauprojekt oder die Jahreszeiten im Spiegel der Vegetation oder eben ungewöhnliche Menschen.

In der Nordstadt von Hannover gibt es fünf Gebetsstätten für Muslime. Ich vermeide bewusst das Wort Moschee, da einige der Orte umgebaute Gewerberäume oder Wohnräume sind. Nur eine Gemeinschaft hat hier eine Moschee mit Andeutungen von Minaretten und einer Kuppel über den Gebetssaal. Auf abendlichen Busfahrten habe ich schon mehrmals Männer mit langen Bart und Kaftan hier ein.- oder aussteigen sehen. Eine der Moscheen predigt in arabischer Sprache und ich vermutete, dass diese wohl auf den Weg dahin oder von dieser waren.

Nun sah ich erstmals eine voll verschleierte Frau an einer Kreuzung stehen. Von ihrem Gesicht war nichts zu sehen, den dort wo der Niqab einen Blick auf die Augen zulassen würde, trug sie eine auffällige Brille.

Wenn ich katholische Pinguine sehe, muss ich schmunzeln. Dieser Anblick einer Muslima ließ mich ratlos weiter radeln.

Informationen zu den Moscheen in Hannover auf den Seiten der Stadt mit Verknüpfungen zu Einzeldarstellungen.
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Nachtrag: Danke für die zwei Kommentare (hier und im FB). Es bleibt die Ratlosigkeit, die sich aus meiner Reaktion auf die Beobachtung speist. Es geht nicht um Ablehnung oder Zustimmung, sondern um die Irritation, dass in meiner säkularen (?) Welt "missio", so verstehe ich das demonstrative Zeigen religiöser Symbole, einbricht.

Nachtrag 2:
Wenn in Medien und Politik gegen Frauen mit Kopftuch polemisiert und agiert wird, dann ist dies nur peinlich. Birgit Rommelspacher schrieb 2009 für die Bundeszentrale für politische Bildung über die Emanzipation "der" muslimischen Frauen und führte hier aus:
"(...) das muslimische Kopftuch [war] so lange kein Problem, so lange es nur die Putzfrau oder die Fließbandarbeiterin trugen. Jetzt, da es auch Ärztinnen, Rechtsanwältinnen und Lehrerinnen anlegen, ruft es heftigen Widerstand hervor."
(Birgit Rommelspacher "Zur Emanzipation "der" muslimischen Frau", in: Aus Politik und Zeitgeschichte 5/2009)
Sie führt diese Ablehnung darauf zurück, dass muslimische Frauen erstmals in größerer Zahl ihre soziale Schicht verlassen. Dank an Hilal Sezgin, die in ihrer Kolumne (taz vom 2.5.2012) auf dieses Zitat verwies.
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1 Kommentar

Blogger Nicole hat gesagt...
Hallo Jürgen, Warum ratlos??? habe mir in den letzten Tagen auch mal Gedanken bezüglich dieser Thematik gemacht. Warum dürfen Nonnen ihr Gewand tragen ohne kritisiert zu werden. Musliminnen aber nicht? Ist es nicht für beide ein Ausdruck ihrer Ehrfurcht vor Gott? Ich glaube einfach, das wir ein falsches Bild vermittelt bekommen. Dadurch das so viele Musliminnen von ihren Männern unterdrückt werden hat die Verschleierung etwas Negatives.Und so lange es diese Unterdrückung gibt, werden wir immer negative Assoziationen haben, wenn wir verschleierte Frauen sehen.
Lieben Gruss Nicole

7. April 2012 15:56

Freitag, Juli 12, 2013

Archiv - Unerwünschte Prospekte und andere Werbung

(Ein Beitrag aus meinem aktuellen Blog vom 31. Januar 2012, der hier archiviert wurde)

Heute wurde ich mir mal wieder bewusst, wie viel Papiermüll innerhalb von einer Woche in den Briefkästen landet. Von den zehn Mietparteien haben bis auf drei alle an den Briefschächten neben der Haustür Aufkleber, die mit mehr oder minder starken Worten Werbung als unerwünscht bezeichnen. Dies hindert die Verteiler von Prospekten nicht daran, dennoch Werbung einzuwerfen. Diese neue Altpapier sammelt sich innen unten den Briefkästen in einer Kiste, die jede Woche in einen blauen Sack geleert wird und zum Einsammeln an die Straße gestellt wird.Heute habe ich dies mal wieder getan und ich erinnere mich genau, dass letzte Woche jemand anders die Kiste geleert hat. Innerhalb einer Woche sind trotz der restriktiven Beschriftung zwanzig Zentimeter Werbung im Format A4 angekommen, die ich in einen Müllsack versenkte. Wenn ich nur an die Mengen von Erdöl, Chemikalien und Holz denke, die benötigt wurden, um diese farbigen Druckwerke zu erstellen, verschlechtert sich meine Stimmung.

Wie kann diese überflüssige Werbung reduziert werden?

Mittwoch, Oktober 24, 2012

Archiv: ISS im Juni 2010 über Hannover

(Ein Beitrag vom 25. Juni 2010)

Sternenklar und die ISS mal wieder über Hannover. Gestern, am 25. Juni 2010 um 23:35 war ihr Durchzug noch nicht so imposant, doch später um 1:10 stieg sie vom Westen bis auf 70° Höhe und wurde dabei immer größer und zum leuchtenden Stern, der wenige Minuten später im Osten bereits wieder unterging. Alle 95 Minuten ist die ISS zur Zeit zu sehen. Und ich sah sie dann noch einmal um 2:45 Uhr
Die NASA-Seite gibt eine Übersicht über die folgenden guten Sichtungen für die nächsten Nächte hier in Hannover. Gut definiere ich einen Aufstieg auf über 45° und damit verbunden in der Regel eine Durchzugszeit von vier Minuten. Die International Space Station war in Hannover in den letzten Tagen mindestens einmal rund um Mitternacht für vier Minuten zu sehen.
Die ISS ist eine der wenigen Großforschungsprojekte mit jährlichen Ausgaben im Milliardenbereich, die mir sinnvoll erscheinen. 
 (Das Foto stammt von dem niederländischen Astrofografen
 Ralf Vandebergh , 17. September 2009)

Dienstag, Oktober 23, 2012

Archiv: Information am Frühstückstisch

(Ein Blogbeitrag vom 12. März 2010)

missing person milk carton, Gewalt kommt nicht in die TüteIn den USA gibt es Beispiele dafür, dass lokal oder regional wichtige Information, die keinen Werbecharakter haben, auf einen Milchkarton gedruckt werden. Es sind dies zum Beispiel vermisste Kinder, die für einen begrenzten Zeittraum mit einem Foto auf einer Seite der Verpackung abgebildet werden.

Hier gilt der Grundsatz, wenn auch nur eine Person durch diese Methode wieder gefunden wird, hat sich der Aufwand gelohnt. Diese Idee Bilder von Personen auf den Frühstückstisch zu bringen, wurde nun auch in Großbritannien eingeführt. 
Seit wann es diese Form der Appelle von Aufmerksamkeit gibt, ließ sich nicht im Netz feststellen, da es viel zu viele Treffer gibt, bei der verknüpften Suche "missing person milk carton" und dies ein Thema für Witze und Karikaturen ist.

Aktuell habe ich eine lobenswerte Variante in der Region Hannover gesehen. Auf den Brötchen-Tüten im Osten von Hannover wird die Kampagne "GEWALT ... kommt nicht in die Tüte" betrieben. 
Hier finden sich die Telefonnummern der Frauenberatungsstelle, der Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt, dem Frauenhaus Hannover und der Polizei.
Auch hier gilt der Grundsatz, wenn auch nur in einem Haushalt häusliche Gewalt durch diese Kampagne beendet wird, hat sie sich gelohnt.

Mittwoch, Oktober 17, 2012

Archiv: Bundestagswahl 2009 in Hannover

(Ein Blogbeitrag vom 27. September 2009)

Häme über die Verluste der Steinmeier-SPD.

Ich stand dann hinter dem Sichtschirm und suchte auf dem Wahlzettel nach meiner Entscheidung. Als Parteimitglied einer der größeren Parteien in Deutschland sollte es eigentlich nicht so schwer sein. Dennoch ich hätte gerne die PIRATEN gewählt, denn nach meiner Überzeugung sollte bei einen sowieso feststehenden Wahlergebnis zugunsten CDUFDPCSU nicht das kleinere Übel gewählt werden, sondern eine Gruppe gestärkt werden, dass sie es bei der nächsten Wahl noch einmal versuchen.
Doch dann ging meine Zweitstimme an eine andere Partei und meine Erststimme ging an die von den Plakaten lächelnde SPD-Bewerberin Kerstin Tack mit ihrem geschönten Bild.

Das Wahlergebnis in meinen Wahlbezirk 42 Hannover-Nord:
Direkt gewählt wurde Kerstin Tack mit 39 Prozent vor 32,8 Prozent für die CDU
Nach Zweitstimmen führt auch die SPD vor CDU, Grüne, FDP und Linke. Nach Blöcken gingen 39,3% an CDU-FDP und 55,1% an SPD-GRÜNE-LINKE. die Piraten erhielten 2,4%.
Im benachbarten Wahlkreis 43 (Hannover Süd) gewann Edelgard Bulmahn (SPD) mit 39,6 Prozent die Direktwahl vor (Zens)ursula von der Leyen mit 32,1% (die aber über Landesliste der CDU in den Bundestag zieht). Nach Zweitstimmen waren hier die Blockverhältnisse noch eindeutiger:
35,9 für Schwarz-Gelb und 58,1 für Rot-Grün-Rot. Die Piraten gewannen hier 3,1%.
Ich weiß schon warum ich mich hier in Hannover wohl fühle!

Übrigens hat Christian Ströbele mit 46,8% sein Mandat in Kreuzberg verteidigt u.a. gegen die Busenwahlkämpferin Vera Lengsfeld von CDU, die nur 11,6% bekam.

Dienstag, Oktober 16, 2012

Archiv: Cold Germany

(Ein Blogbeitrag vom 12, Juni 2009)

Heute gingen heftige Regenschauer über Hannover nieder und senkten am Nachmittag die Temperatur von 16 auf 12°. Am Abend zum Konzert von Vitamin X auf dem Weltmarkt am Pavillon war es „sehr frisch“. Oder wie der Sänger so schön anmerkte:
It is cold in Germany but you should be used to it

Freitag, Oktober 12, 2012

Archiv: Europawahlen in Hannover-Niedersachsen-Deutschland

(Ein Blogbeitrag vom 10. Juni 2009)

Die Europawahlen 2009 waren ernüchternd, hatten aber auch einige positive Ergebnisse, die in der Berichterstattung zu kurz gekommen sind.

Der Grundton der Zeitungen am Montag und Dienstag nach den Wahlen war: Niedrige Wahlbeteiligung – Stagnation der Linken – Niederlage der SPD – bürgerliche Mehrheit bestätigt.

Haben die Journalisten andere Wahlen beobachtet? Alle vier Schlagzeilen möchte ich im Folgenden auf den Kopf stellen oder eigentlich vom Kopf auf die Füße stellen.

Zunächst ein Blick auf die offiziellen Zahlen, die auf der Seite des Bundeswahlleiters zu finden sind. Ich vergleiche im Folgenden die Zahlen von Hannover mit Niedersachsen und Deutschland.

Die Zahl der Wahlberechtigten und der Wählenden hat zugenommen. Die ungültigen Stimmen, die auch die bewussten Enthaltungen (leere oder durchgestrichene Wahlzettel) enthalten, haben abgenommen. Entsprechend ist die Zahl der gültigen Stimmen, die Grundlage der in den Medien dargestellten prozentualen Angaben sind, auch gestiegen.
Also

1. Es gab keine niedrigere Wahlbeteiligung!
Und wer waren nun die Gewinner und die Verlierer?
Pauschal kann gesagt werden, dass die kleinen unter den etablierten Parteien die Gewinner und die ehemaligen so genannten Volksparteien die Verlierer sind. Klarer Verlierer ist die CDU, die sowohl in Stadt und Land jeweils 12 Prozent ihrer Wähler und bundesweit (ohne Bayern) sogar 14 Prozent verlor. Die Schwesterpartei CSU verlor übrigens nur 8 Prozent. Die Medien hatten mal wieder eine Phantomdebatte geführt, die darüber spekulierte, ob die CSU in Bayern so viele Stimmen verlieren würde, dass sie damit bundesweit an der 5 Prozent-Hürde scheitern würde. Die CSU hätte 38% ihrer Stimmen verlieren müssen, damit dies passiert.
Für die SPD gab es Verluste in Hannover (-0,3%) und auf der Bundesebene (-1,4%), doch in Niedersachsen wählten 0,3% mehr Menschen die SPD als vor fünf Jahren.



2. Herbe Niederlage der CDU, weitere geringe Verluste der SPD!
Der große Gewinner war die FDP, die 84 Prozent mehr Wählerstimmen bundesweit auf sich vereinigen konnte als 2004. Im Land Niedersachsen waren dies 66 Prozent mehr und in Hannover immer noch 612 Prozent mehr. Doch dieser Zuwachs brachte nur näher an die Grünen.
Denn die Grünen wuchsen auch und blieben damit drittstärkste Partei in Deutschland, Niederachsen und Hannover. In der Großstadt ist das Potenzial ausgereizt. Der Zuwachs betrug nur noch 0,3 Prozent, Im Land waren es 5,3 Prozent und auf Bundesebene 3,7 Prozent.
Die Linke hat sich fünfte parlamentarische Kraft trotz der Polemik der Medien etabliert. Auf Bundesebene wuchs die Zustimmung zu dieser Partei um 24,7 Prozent und in Niedersachsen sogar um 129,6 Prozent, in Hannover waren es auch noch immer 106,4 Prozent.

3. Die Zustimmung zur Linken wächst!
Auf Bundesebene haben CDU-CSU-FDP zusammen 12.854.091 Stimmen auf sich vereinigt, dies sind 188.237 oder 1,4 Prozent weniger Stimmen als 2004. dagegen haben SPD-GRÜNE-LINKE zusammen 10.633.849 Stimmen auf sich vereinigt, was 427.041 oder 4,2 Prozent mehr als 2004 sind.
4. Die bürgerliche Mehrheit schmilzt zugunsten einer linken Mehrheit
Da nur diese genannten sechs Parteien, die weniger als 90 Prozent der gültigen Stimmen auf sich vereinigten, an der Verteilung der Sitze zum Europäischen Parlament berücksichtigt werden, reduzierte sich das bürgerliche Lager von 56,1% auf 54,7% und entsprechend wuchs die Gegenseite von 43,9% auf 45,3%.

Wie eben schon angedeutet, entfielen 10,8% der Stimmen auf andere Parteien.


Diese Gruppe der „übrigen Parteien“ wuchs in Hannover um 7, in Niedersachsen um 9 und im Bund um 12 Prozent. Dies waren nicht die etablierten kleinen Parteien, die bereits 2004 und früher kandidierten. Sowohl die konservative ÖDP, wie die rechtsradikalen Republikaner als auch die obskuren Tier- und Familienschützer, alle vereinigten sie wenigen Stimmen auf sich als noch vor fünf Jahren. Der Zuwachs stammt vor allem aus den Parteien, den Freien Wählern, der Rentnerpartei oder der Internetpartei „Piraten“. Besonders erfreulich ist, dass auf Bundesebene die rechten Republikaner mehr Stimmen verloren, als die neu kandidierende DVU gewann. Dies gilt leider nicht für das Land Niedersachsen und Hannover. In Niedersachsen hat die Kombination von Republikanern und DVU 1.618 Stimmen Zuwachs und davon in Hannover alleine 946 Stimmen Zuwachs. Dies waren dann nur 1,1 Prozent aber das sind für Hannover deutlich mehr als erwartet.

Donnerstag, Oktober 11, 2012

Archiv: Raucher vs Nichtraucher in Niedersachsen

(Ein Blogbeitrag vom 6. August 2008)

Nun hat man sich also entschieden nicht zu entscheiden. Das Nichtraucherschutzgesetz in Niedersachsen hat die Sinne vernebel, die Kneipenwirte und viele Gäste verärgert und zu ungewöhnlichen Zwischenlösungen geführt.
Im letzten Winter tauchten vermehrt Heizpilze und Raucherzelte in Hannover auf.

Cocktailbar, Falkners, Ferdinand-Wallbrecht-Str, Hannover, Ferdi-Walli, Raucherzelt, Heizpilze, nichtraucherschutz, Nichtraucherschutzgesetz, Raucher, EinraumkneipeDie Cocktailbar Falkners auf der Ferdi-Walli hatte zum Beispiel das oben gezeigte Zelt als Raucherraum angeboten. Neben der Gefahr des Rauchens und Trinkens kam hier noch die Gefahr hinzu, auf den schmalen Fuß- und Radweg zwischen der Bar und dem Zelt von einem Rad über den Haufen gefahren zu werden.

Archiv: David brachte Freude

(Ein Blogbeitrag vom 10. Februar 2008)

Das stabile Hochdruckgebiet über Deutschland hört auf den schönen Namen David und bescherte mir bereits zwei längere Aufenthalte auf dem Balkon. Wir haben erst den 10. Februar und ich konnte bereits im Sonnenschein draußen in meinem Treibhaus (20° im Schatten) Frühstücken. Dazu kam vereinzeltes Vogelzwitschern und Bob Marleys Album Exodus (1977). Freude und Genuss ließen mich die Augen schließen und tatsächlich war dann tatsächlich bereits die Kraft der Sonne zu spüren.
Die Sonne geht erst gegen 14:00 Uhr in Balkonien auf und leider bereits um 15:30 Uhr hinter dem Dachfirst der Häuser der Ferdi-Walli wieder unter. Dies ist eine kostbare Zeit und so fiel es nicht schwer, dass Frühstück hinauszuzögern.

In den Medien war bereits das Wort Vorfrühling zu hören und damit wurde eigentlich nur bewiesen, dass die Redakteure diese schöne Wort schon einmal gehört haben, aber keine Ahnung von dessen Wortbedeutung haben. Der Singularitätenkalender für Mitteleuropa verzeichnet zur Zeit den tiefen Winter. Der Vorfrühling setzt erst Anfang März ein. Die Wetterstation Göttingen terminiert den Vorfrühling nach einer Übersicht von Rüdiger Glaser: "Klimageschichte Mitteleuropas" sogar erst auf die Zeit nach dem astronomischen Frühlingsbeginn. Das ist jetzt einfach nur der angenehme Effekt eines Hochdruckgebietes mit wenig Wind.
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1 Kommentar:

Stefan Touko Richter hat gesagt…
Die erste Hälfte: Romantisch.
Die zweite Hälfte: Entromantisierend.
11. Februar 2008 23:47

Freitag, März 12, 2010

Archiv 200710: Eva Herman und Radio Flora

(ARCHIV: Blogeintrag vom 10. Oktober 2007)

Gestern provozierte unsere "National-Eva" (aka Eva Herman, Ex-NDR-Moderatorin) einen weiteren Skandal. Im letzten Jahr stellte Sie fest, dass die Frau in einer biologischen Pflicht zur Kindererziehung steht und alle Gesellschaftsprobleme in der Werte-losen Gesellschaft nach 1968 begründet sind. In diesem entdeckte Sie nun, dass im Nationalsozialismus angeblich nicht alles schlecht war, genauer, dass die Familie und speziell Frau geachtet war. Ach ja, haben die verfolgten und ermordeten Menschen keine Familie gehabt und wurden nicht ohne Unterschied Männer und Frauen umgebracht, weil sie einer Gruppe zugeordnet wurden. Ihre öffentlichen Kommentare führten endlich zur fristlosen Entlassung. Gestern hatte Sie im ZDF die Chance, die ihrer Meinung nach bestehenden Missverständnisse auszuräumen, aber sie zog es vor weiter zu provozieren und faselte von den Wert der Autobahnen, die von den Nazis gebaut wurden. Das sollte zwischenzeitlich selbst eine Hauptschülerin wissen, dass die Autobahngeschichte ein Mythos ist und dies eher ein Beispiel für Zwangsarbeit ist. Sie flog aus der Sendung raus und kann sich nun sicher sein, dass ihre Bücher sich noch besser verkaufen.
Und was hat dies nun mit meinen kleinen Heimatsender Radio Flora aus Hannover-Linden zu tun. Es wurde eine massive Umstrukturierung vorgenommen, um im nächsten Frühjahr eine Chance zu haben, eine neue Sendelizenz zu beantragen. Wegen ihrer sehr offenen Live-Berichterstattung aus dem Wendland (aka Gorleben) soll der Sender mit legalen Tricks stillgelegt werden. Jetzt gibt es luftige Frühstückssendungen mit hirnlosen Gewinnspielen (sie haben kein Geld, also geht es stets um Freikarten, die ihnen von Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden) und "call-in-Möglichkeiten".
Heute Morgen beim Frühstück bat der Moderator mehrmals, dass doch bitte Zuhörende anrufen mögen und ihren Kommentar zur gestrigen Provokation von Eva Hermann geben mögen. Der Typ dachte wahrscheinlich, dass dies ein Selbstläufer ist und so genannte anständige und linke Leute anrufen würden und ihn in seiner Meinung bestärken würden. Er hat vergessen, dass etwa 10 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung offen nationalistisch ist und so eine Frau rief dann auch an. Der Moderator war gegenüber dieser rhetorisch gut geschulten Frau unterlegen und sie konnte fast eine Minute lang begründen, dass es verschiedene gute Sachen im Nationalsozialismus gab. Der Typ fiel ihr nicht ins Wort oder kappte die Leitung. Es war so unsäglich, dass ich mein Radio ausstellte.
Ich werde weiter Radio Flora hören, denn nur hier gibt es eine wirklich interessante Musikmischung.

Archiv 200709: Unpolitisches Fest für Demokratie

(ARCHIV: Blogeintrag vom 15. September 2007)

Ich fuhr zum
Fest für Demokratie und wurde ernüchtert. Der Tramplatz vor dem Neuen Rathaus war gut gefüllt und alle im Rat vertreten Parteien hatten einen Stand.
Da gab es schon das erste Problem. Hier in Hannover gibt es eine lokale Splitterpartei unter den Titel „Wir für Hannover", die sich als bürgerlich gebiert, aber vor allem konservativ ist und schon öfters durch xenophobe Bemerkungen ihrer Führungskräfte aufgefallen ist. So eine Partei, die selbst ehemalige Mitglieder der radikalen Rechten hat, sollte bei so einem Event keinen Stand aufbauen dürfen. Die CDU mit ihren offenen Wunsch nach dem nützlichen und guten Ausländer hat hier eigentlich auch nicht zu suchen, aber ihr Kampf gegen den Antisemitismus ist ehrlich und damit ist eine Schnittmenge gegen die NPD gegeben.

Eine mittelmäßige Coverband spielte die Hits von den Eagles, Cindy Lauper und wagten sich dann sogar an Bob Marleys „No Woman, No Cry". Als Ansage zu diesem Lied wurde darauf verwiesen, dass in der deutschen Version stets aktuelle Bezüge eingearbeitet werden und auch jetzt gebe es einen aktuellen Bezug.
Na, kam jetzt ein Satz zum Anlass der ganzen Veranstaltung. Nein es wurde darauf verweisen, dass zurzeit in China die Frauen-Fußball-WM stattfindet und wir den deutschen Team die Daumen drücken sollen bei ihrer Verteidigung der WM-Krone.
Irgendwann war diese blöde deutsche Version zu Ende und das alte Disco-Spiel „Wenn der nächste Künstler gut ist, dann bleibe ich, wenn nicht dann nicht" begann. Eine lokale Hiphop-Band wurde angesagt und ich floh vom unpolitischen Fest für Demokratie.

Am Telefon sagte mir eine gute Freundin noch, dass sich attac Hannover dafür entschieden hatte, nicht mit einem Stand am Fest für Demokratie präsent zu sein, da zu offensichtlich Politik, die über Landtagswahlkampfworthülsen hinausgeht, nicht erwünscht war.

Donnerstag, Februar 05, 2009

Vorfrühling in der List

11.03.07
Heute war der erste wirkliche Sonnentag in diesem Jahr und es ist sogar ein Sonntag (kommt nun am Samstag der Sams?).
Im Hinterhof hat der Goldregen bereits wieder seine Farbe verloren. Kätzchen und Knospen sind bereits auf verschiedenen Bäumen zu sehen. Meine Erdbeerpflanzen kriegen bereits frische Blätter. Die Sonne hat nun auch bereits auch wieder ihren Weg in meine nach WNW gerichteten Fenster gefunden. Meine Zimmerpflanzen werden es danken.
Die Kraft der Sonne ist damit auch wieder so groß, dass sie das Glashaus meines Balkons erwärmt. Ich saß dort heute Nachmittag bei 26° Celsius in meinem Liegestuhl und blinzelte über verschiedenen Notizen. Es gibt viele Definitionen für Glück, das ist eine von ihnen.

Eintritt in Hannover und Ticketonline

05.03.07
Der Pavillon hat sich leider wie fast alle anderen Veranstalter in Hannover dem vorgeblichen Service von Ticketonline angeschlossen. Alle Eintrittskarten haben nun das gleiche Design und die Preise sind gestiegen, ohne das deshalb die Künstler mehr Geld bekommen. Früher, und damit meine ich vor etwa 2-3 Jahren, wurde nur dann eine Vorverkaufsgebühr von 10% genommen, wenn eine Karte nicht direkt am Veranstaltungsort gekauft wurde. Jetzt muss überall eine Vorverkaufsgebühr (10% Aufschlag) und eine pauschale Systemgebühr für Ticketonline (€1,00) bezahlt werden.

Fanfare Ciocarlia kostete nun im Vorverkauf €18,60 und an der Abendkasse €19,00. Dieser Vorteil von €0,40 ist fast so unsinnig wie die lächerlich niedrigen Gebühren für Pfandflaschen, die seit ihrer Einführung in den 60-er Jahren nie erhöht wurden. Früher hätte ich diese Karte, wenn ich sie wie auch dieses Mal direkt im Pavillon gekauft hätte, für €16,00 bekommen und mit dem gesparten €3,00 mehr als mein erstes Getränk während der Veranstaltung bezahlt.
Ich nutze nur noch deshalb den Vorverkauf, um bei populären Veranstaltungen zu verhindern, dass ich lange in einer Menschenschlange an der Abendkasse warte oder sogar erleben muss, dass ein Konzert oder eine Lesung ausverkauft ist, was ich zuletzt leider bei Wiglaf Droste erfahren musste.

Nachtruhe

13.02.07
Meine Abende enden zumeist sitzend im Bett mit Lektüre. Oftmals Kurzweiliges, aber manchmal auch ein Roman der leichten bis mittleren Kategorie.
Es ist still um diese Zeit. Nach Mitternacht sind bei mir außer meiner Leselampe alle anderen elektrischen Geräte, die Hintergrundgeräusche liefern könnten, vom Netz genommen.
Was ist zu hören in dieser Zeit. Wenn in der Wohnung über mir eine Person auf dem Flur entlang geht, klingt es in diesen Stunden so laut, als würde dies in meiner Wohnung passieren. Es ist ein altes Haus mit leicht durchhängenden Decken/Böden, die jeweils nach unten Geräusche weitergeben. Etwa einmal die Woche ist sehr spät am Abend Gitarrenspiel von oben zu hören. Der Mann scheint Bob Dylan und andere Komponisten des damals New American Folk zu mögen - Lagerfeuer- oder Mundorgel-Musik. Leider hat er eine grauenhafte Gesangsstimme.
Von unten ist nur sehr selten etwas zu hören, es müssen schon laute Geräusche sein, damit sie zu mir nach oben dringen, so wie manchmal ein Räuspern oder kurzes Husten der ehemaligen Raucherin.
In einer Großstadt alarmiert jeden Abend mehrmals die Sirene eines der Rettungs- und Notfalldienste. Wenn der Wind ungünstig steht, sind die startenden Flugzeuge von den mindestens 10 Kilometer entfernten
HAJ Flughafen Hannover-Langenhagen) zu hören. Aktuell erinnerte der pfeifende Wind daran, dass es selbst in der Stadt extremes Wetter gibt. Es sind dies dann die Geräusche von sich im Wind reibenden Zweigen der Obstbäume und der mächtigen Rosskastanie im Innenhof unseres Quartiers.
Doch ich beschreibe hier gerade die Ausnahmen. In der Regel gibt es zu dieser Zeit für mich nur das Geräusch vom Umblättern der Seiten bis ich schließlich bemerke, dass ich einen Absatz bereits zum zweiten Mal lese und es Zeit ist, das Licht auszuschalten.

Archiv US-Observations from Hannover

October 2006
Before my elderly American landlady left to New Jersey I asked her what differences she distinguish to her surroundings in Princeton Junction and Sarasota and daily life in Hannover or Germany in general.


The first thing that came to her mind was "multi color hair". She is always surprised to see adult females with unnatural hair colors. She is used that students from a High School or children on a party have strange colors in their hair. I thought she talks about a color like the red of Franka Potente in LOLA RENNT. No, she is not used to the reddish hair that you can see in almost one in ten brunette haired woman.
The second difference was a unfriendly remark about people in Northern Germany especially Hannover. In her view WE are unfriendly and in our remarks often sourpussy. She likes the Germans in the South that have always a smile on their face and a "Grüß Gott" on their lips. [She simply does not understand our understatements and our sense of humor]
The next observation was related to our transport. There are so many extra small cars in Germany. She assumes that with increasing fuel prices these cars might become popular in the US too. She did not like the chaos of parking cars because of missing parking space in the streets.
A last curiosity for her is that some houses are painted very colorful.

Sonntag, Oktober 19, 2008

Ein idealer Sonntagmorgen

Frühstücksparadies am Sonntag - Rituale müssen gepflegt werden.

Samstags wähle ich bereits die längeren Zeitungsartikel aus, die mich Sonntags informieren und unterhalten sollen.
Afrikanischer Kaffee mit Zimt, Kardamon, Nelkenspitzen und einer kleinen Prise Salz; Biomilch mit natürlichem Fettgehalt; zwei 5-Minuten-Eier bei denen das Eigelb gerade noch flüssig ist; Vollkornbrötchen mit von Muttern selbst gemachter Brombeermarmelade und klassische Musik im Hintergrund.

Zum perfekten Frühstück fehlt nur eine Kleinigkeit: Eine oder mehrere Personen mit denen ich diesen Genuss teilen kann. Glücklicherweise geschieht dies mehrmals im Jahr, wenn Gäste mit mir diese große Wohnung teilen.

19. März 2006

Freitag, November 03, 2006

Temperaturen in Hannover Oktober 2006


Der Oktober 2006 war außergewöhnlich warm. In den mehr als hundert Jahren Wetteraufzeichnung wurde der Wärmerekord für den Oktober wiederholt. Es sind schon lange keine Signale mehr, sondern Bestätigungen der Klimaveränderung. Die monatliche Durchschnittstemperatur lag bei 13,5° Celsius. Dieser Rekordwert wurde auch 2001 erreicht und der Durchschnittswert liegt knapp unter 10° Celsius. Es war aber kein so genannter Goldener Oktober, denn es wurden nur durchschnittliche 101 Stunden Sonnenschein gezählt (zum Vergleich 2005: 171 Stunden) was unterhalb des Durchschnittswerts von 104 Stunden lag.

Eine Erklärung liegt im Verlauf der täglichen Höchst- und Tiefsttemperaturen. Mehrmals wurde warme, feuchte Luft aus dem Südwesten nach Hannover verlagert. Am 28. und 30. Oktober wurden zum Beispiel erst um 23 Uhr die jeweiligen Höchsttemperaturen des Tages erreicht. Und in den Nächten vom 5. auf den 6. oder vom 13. auf den 14. und besonders extrem in der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober kam es nur zu sehr geringen Abkühlungen. Im Oktober gibt es im langjährigen Durchschnitt bereits mehrere Nächte mit Frost. In diesem Jahr betrug die tiefste Temperatur nur 3,2° am Morgen des 17. Oktober. Die höchste Temperatur wurde am 26. Oktober mit 21,5° gemessen.
- - - - - Aktuelle Darstellung - - - - -


Meine Zahlen basieren auf den Werten, die Messungen am Flughafen Hannover-Langenhagen vom Deutschen Wetterdienstes basieren.
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Siehe auch:
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Der Jahresbericht 2008 ist hier zu finden und hier geht es zu den Wetterberichten für alle Monate im Jahre 2008:


Der Jahresbericht 2009 ist hier zu finden und hier geht es zu den Wetterberichten für alle Monate im Jahre 2009: